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Ab dem 10.07.2017 hat die DKV drei neue Krankenzusatzversicherungen im Angebot. Dazu gehört ein ambulanter Zusatztarif, eine Krankentagegeldversicherung und eine Pflegezusatzversicherung.

 

Ambulante Zusatzversicherung

Der ambulante Zusatztarif hat den Namen „KombiMed Balance – KABN/Z“ und ist eine Ergänzung zu den gesetzlichen Krankenkassenleistungen. Über den DKV-Tarif werden die folgenden Leistungssparten erweitert:

  • Alternativmedizin und Heilpraktiker
  • Arzneimittel
  • Heilmittel
  • Sehhilfen und Augenbehandlung durch Laserchirurgie
  • Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitskurse
  • Schutzimpfungen
  • Auslandsreiseschutz

Für bereits bestehende Kunden, die den Tarif „KombiMed Dental“ abgeschlossen haben oder parallel abschließen, bietet die DKV einen Beitragsnachlass von 10 Prozent.

 

Krankentagegeldtarif ohne Gesundheitsfragen

Die neue Krankentagegeldversicherung der DKV mit dem Namen „KTOG“ kann ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Der Kundenkreis ist hier stark eingeschränkt und nur für Angestellte abschließbar, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.

Ebenso leistet der Tarif nur maximal 78 Wochen und hat eine feste Vertragslaufzeit von 60 Monaten. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit wird der Versicherungsvertrag automatisch beendet.

Dass der Tarif ohne Gesundheitsfragen beantragt werden kann, ist auf den ersten Blick zwar schön, dennoch kann das entsprechende Folgen nach sich ziehen. Zu einer Gesundheitsprüfung in den ersten zwei Jahren kann es nämlich trotzdem kommen, wenn der Versicherungsfall eintritt. Dabei prüft die DKV, ob in den letzten 24 Monaten vor dem Versicherungsbeginn eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheiten oder Unfällen für mindestens 21 Tagen vorlag. Steht die neue Arbeitsunfähigkeit damit in einem kausalen Zusammenhang, wird das Krankentagegeld nicht ausgezahlt.

 

Halber Pflegezuschuss zur Pflegeversicherung

Der dritte Tarif ist die Pflegezusatzversicherung „PZU50“. Tritt die Pflegebedürftigkeit während der Vertragslaufzeit ein, bekommt die versicherte Person die Hälfte der Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung zusätzlich ausgezahlt. Eine Leistungsobergrenze gibt es laut der DKV nicht. Außerdem passen sich die Erstattungshöhen entsprechend der gesetzlichen Änderungen in der Pflegeversicherung an.

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