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Betriebliche Krankenversicherung mit Beitragsbefreiung bei Arbeitsausfall

Ein Highlight der betrieblichen Krankenversicherung der Gothaer ist, dass der Antragsabschluss ohne eine Gesundheitsprüfung möglich ist. Selbst bei schweren Vorerkrankungen können sich die Mitarbeiter so privat krankenversichern, ohne einen Risikozuschlag zu bekommen.

Zusätzlich gibt es einen Einheitsbeitrag für jeden Mitarbeiter und Tarif. Das kann vor allem zu Vergünstigungen bei dem Versicherungsschutz führen. Im Vergleich zu einem normalen PKV-Tarif sparen Kunden dadurch Geld.

Bisher wurden die Mitarbeiter von der betrieblichen Krankenversicherung durch den Arbeitgeber abgemeldet, wenn bestimmte entgeltfreie Zeiten eingetreten sind. So zum Beispiel bei einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 6 Wochen, bei der Elternzeit oder Pflegezeit. Die Gothaer Krankenversicherung bietet hierfür nun eine Lösung an.

 

Welche Neuerungen gibt es?

Neu ist jetzt, dass die Gothaer Krankenversicherung dem Arbeitgeber einen Beitragszuschlag in Höhe von 5 Prozent anbietet. Fällt ein Mitarbeiter aus und kann seinen Job nicht mehr ausführen, kommt es zu einer Beitragsbefreiung bei der betrieblichen Krankenversicherung. Die Leistungen bleiben natürlich auch weiterhin erhalten. Diese Option ist sowohl für alte als auch für neue Gruppenversicherungen möglich.

 

Welche Ausfallzeiten sich versichert?

Damit die Mitarbeiter auch während der entgeltfreien Zeit über die private Krankenversicherung abgesichert sind, müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Die folgenden Ausfallzeiten sind dann mitversichert:

  • Längere Arbeitsunfähigkeit (ab dem Tag, an dem die Entgeltfortzahlungspflicht des Arbeitgebers endet, für maximal 36 Monate)
  • Bezug von Elterngeld (maximal 12 Monate)
  • Pflege- und Familienpflegezeit (bis 6 Monate pro Pflegezeit)
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